Aktuelles

Mission Impossible

Nachbericht vom Regionalcamp der Royal Rangers 2018

Am Anfang der Sommerferien fanden sich unsere Ranger zu einem der jährlichen Highlights des Rangerlebens ein: Es war wieder Zeit für ein Camp. Dieses Jahr war es ein Regionalcamp im Horschhof bei Rot am See mit ca. 380 Teilnehmern von denen wir, der Schwäbisch Haller Stamm, 42 ausmachten. Es waren schon einige von uns auf dem Vorcamp mit dabei, um die großen Bauten und ersten Zelte aufzustellen und alles für die Ankunft der restlichen Ranger vorzubereiten. Schon auf dem Vorcamp herrschte eine tolle Atmosphäre und sowohl der pfadfinderische, als auch der geistliche Teil waren genial. Unser Stamm hatte ein paar Kinder dabei, die zum ersten Mal auf einem Camp waren. Doch mit vereinten Kräften wurde der Hitze getrotzt und bis zum Abendprogramm waren die Zelte und die Rangers fertig. Morgens begann der Campalltag mit Frühstück und anschließendem Appell mit Andacht und Teamzeit, in der die Kinder in ihren Teams nochmals über das Gehörte redeten, in der Bibel lasen und beteten. Anschließend wurde in den Teams das Mittagessen gekocht und unter den selbst gebauten Essmöglichkeiten verzehrt, bevor es zum Nachmittagsprogramm mit verschiedenen Aktivitäten überging. Abends fand man sich wieder am Appellplatz ein, wo das Abendprogramm mit Spielen und Wettkämpfen stattfand. Schließlich folgte jeden Abend ein Part des Theaterstückes, als Einleitung auf den geistlichen Input. Das Motto des Camps war "Mission Impossible" am Beispiel Nehemias und dem Wiederaufbau der Stadtmauer in Jerusalem. Es war jeden Tag aufs Neue erstaunlich, wie die Atmosphäre auf dem Camp von Gott geprägt war. Die Kinder trotzten der Hitze und den Erdwespen (Genaueres kann man bei den Kindern erfragen ...). Wir hatten einfach eine geniale Zeit in den Teams, im Stamm mit vielen Erlebnissen und Erfahrungen, die uns wieder einmal ein Stück vorwärts bringen und auf den Weg zur nächsten Mission. Und wie auch die scheinbare "Mission Impossible" Nehemias zur "Mission Possible" wurde, also von einem unmöglichen zu einem möglichen Aufrag, so war auch das Camp selbst eine "Mission Possible": voller Spiele, Freundschaften, Spaß und tiefgreifenden Erlebnissen mit Gott und der Erkenntnis, dass bei ihm nichts unmöglich ist.